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Messtechnik: Sensoren

ROTEC Drehzahlsensor

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Standard-Drehzahlsensoren
Die Standard-Drehzahlsensoren, von ROTEC entwickelt, werden zur Drehzahlmessung an Zahnrädern eingesetzt.

Diese Sensoren bestehen aus Differentialfeldplatten mit Permanentmagnet, eingebaut in ein Edelstahlgehäuse mit Einschraubgewinde M10x1. Der Sensor selbst ist rein passiv und benötigt eine nachgeschaltete Sensorelektronik. Hier wird die analoge Sensorausgangsspannung in TTL-Signale umgewandelt. Die Sensoren arbeiten kontaktlos, besitzen eine geringe Temperaturabhängigkeit, sind unempfindlich gegenüber Schmutz oder Ölfilm und liefern eine Signalamplitude, deren Höhe unabhängig von der Drehzahl ist. Es sind verschiedene Ausführungen erhältlich, auch Sonderbauformen können realisiert werden.

ROTEC Drehzahlsensor ROTEC Drehzahlsensor ROTEC Drehzahlsensor
Standard-Drehzahl-
Sensor Typ A
Standard-Drehzahl-
Sensor Typ B
Standard-Drehzahl-
Sensor Typ C
Die Sensoren sind in einem Gehäuse aus rostfreiem Edelstahl mit M10x1 Gewinde eingebaut. Das Messzahnrad sollte ein Zahnradmodul im Bereich von 0.6 bis 2.4 besitzen, eine Zahnperiode von 1.9 bis 7.7 mm und eine Stärke von mindestens 5 mm. Ein Abstand von 0 bis 5 mm vom Sensorkopf zum Zahnrad ist erlaubt. Die Sensorelektronik ist für den Betrieb im Zahnfrequenzbereich von 0.1 Hz bis 20 kHz einsetzbar, d.h. es muss mindestens alle 10 Sekunden ein Zahn detektiert werden können. Differentialfeldplatten besitzen eine Vorzugsrichtung und müssen sowohl im Abstand als auch in der Richtung eingestellt werden.

Eckdaten
Außengewinde M10x1
Geberrad aus einem ferromagnetischen
• Werkstoff: Modul 0.6 bis 2.4
• Teilung: 1.9mm bis 7.7mm
0 bis 5 mm Abstand Sensorkopf – Zahnrad
0.1 Hz bis 20 kHz Zahnfrequenzbereich
Sensorelektronik:
• Eingang 5 mV bis ca. 80 V
• Ausgang TTL-Pegel (0/5 V)

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